First und Third-Party Cookies im Marketing und Tracking

by | Apr 23, 2023

Verständnis von First Party Cookies und Third Party Cookies im Marketing und Tracking

Die Welt des digitalen Marketings ist auf eine genaue Datenerfassung und -analyse angewiesen, um wirksame, zielgerichtete Kampagnen zu erstellen. Ein wichtiger Aspekt ist die Verwendung von Cookies. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede zwischen Erst- und Drittanbieter-Cookies und deren Auswirkungen auf Marketing und Tracking untersuchen.

Einführung in Cookies

Eine Definition: Was sind Cookies?

Cookies sind kleine Textdateien, die Websites auf einem Computer oder Mobilgerät speichern, wenn sie besucht werden. Sie enthalten Informationen, auf die der Webserver zugreifen kann und die es den Websites ermöglichen, sich an Vorlieben, Anmeldedaten und anderen Nutzerinformationen zu erinnern, die das User-Elebnis massiv verbessern. Cookies können je nach Herkunft und Zweck entweder als First Party Cookies oder Third Party Cookies kategorisiert werden.

Die Rolle von Cookies im digitalen Marketing

Im digitalen Marketing spielen Cookies eine entscheidende Rolle für das Verständnis des Nutzerverhaltens und der Vorlieben der Website-Besucher. Sie ermöglichen es Vermarktern, Benutzerinteraktionen auf Webseiten zu verfolgen, wertvolle Daten über das Kundenverhalten zu tracken und auf der Grundlage der gesammelten Daten personalisierte Erlebnisse zu schaffen. Cookies ermöglichen es Vermarktern auch, gezielte Werbung zu schalten, die Leistung von Kampagnen zu analysieren und Marketingstrategien für bessere Ergebnisse zu optimieren.

First Party Cookies

Definition und Zweck von Erstanbieter-Cookies

First Party Cookies werden von der besuchten Website erstellt und gespeichert. Sie werden in erster Linie verwendet, um sich Nutzer-Präferenzen zu merken, Sitzungen zu verfolgen und Anmeldeinformationen zu speichern. Dadurch wird sichergestellt, dass das Erlebnis auf der Website nahtlos und personalisiert ist.

Im digitalen Marketing sind Erstanbieter-Cookies wichtig, um das Nutzerverhalten auf einer bestimmten Website zu verstehen. Sie helfen Vermarktern, Daten darüber zu sammeln, wie Nutzer mit der Website interagieren, welche Seiten sie besuchen und wie lange sie auf jeder Seite verweilen. Diese Informationen können verwendet werden, um Website-Inhalte zu optimieren, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und Marketing-Kampagnen so zu gestalten, dass sie bestimmte Zielgruppen besser ansprechen.

Vorteile der Verwendung von First Party Cookies

Die Verwendung von First Party Cookies im digitalen Marketing hat mehrere Vorteile:

 

  • Verbessertes Nutzererlebnis: Durch die Speicherung von Nutzerpräferenzen und Anmeldeinformationen ermöglichen Cookies von Erstanbietern ein personalisiertes und nahtloses Surferlebnis für Seitenbesucher.
  • Genaue Verfolgung: First Party Cookies liefern zuverlässige und genaue Daten über das Nutzerverhalten, da sie nicht von den Cookie-Einschränkungen Dritter und den von den Browsern implementierten Mechanismen zur Verhinderung des Trackings betroffen sind.
  • Einhaltung des Datenschutzes: Erstanbieter-Cookies gelten im Allgemeinen als datenschutzfreundlicher, da sie auf die besuchte Website beschränkt sind und das Verhalten nicht über mehrere Websites hinweg verfolgen.
  • Geringeres Risiko blockiert zu werden: Erstanbieter-Cookies werden mit geringerer Wahrscheinlichkeit von Browsern und Werbeblockern blockiert, da sie für die grundlegende Funktionalität der Website und die Nutzererfahrung unerlässlich sind.

Beispiele für First Party Cookie-Anwendungen

Hier sind einige häufige Anwendungsfälle für Erstanbieter-Cookies im digitalen Marketing:

  • Speichern von Benutzereinstellungen: Erstanbieter-Cookies können Informationen wie Spracheinstellungen, Anzeigepräferenzen und Layout-Konfigurationen speichern, um ein einheitliches Nutzererlebnis zu gewährleisten.
  • Benutzerauthentifizierung: Die Speicherung von Anmeldeinformationen und die Aufrechterhaltung von Benutzersitzungen ermöglichen es den Besuchern der Website, auf eingeschränkte Inhalte oder Funktionen zuzugreifen, ohne ihre Anmeldedaten erneut eingeben zu müssen.
  • Einkaufswagen-Funktionalität: E-Commerce-Websites verwenden Cookies von Erstanbietern, um Artikel zu speichern, die in den Einkaufswagen gelegt werden, so dass die Nutzer weiter browsen und Artikel hinzufügen oder entfernen können, ohne dass ihre Auswahl verloren geht.
  • Analytik: First Party Cookies helfen dabei, die Interaktionen und das Verhalten von Nutzern auf einer Website zu verfolgen und liefern wertvolle Daten für Vermarkter, um zInhalte und Kampagnen zu optimieren.

Insgesamt sind Cookies von Erstanbietern ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings, da sie personalisierte Nutzererlebnis, genaues Tracking und wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten ermöglichen. Das Verständnis des Unterschieds zwischen First Party Cookies und Third Party  Cookies ist für die Entwicklung effektiver Marketingstrategien und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen unerlässlich.

Im digitalen Marketing sind Erstanbieter-Cookies wichtig, um das Nutzerverhalten auf einer bestimmten Website zu verstehen. Sie helfen Vermarktern, Daten darüber zu sammeln, wie Nutzer mit der Website interagieren, welche Seiten sie besuchen und wie lange sie auf jeder Seite verweilen.

Third-Party Cookies

Definition und Zweck von Third Party Cookies

Cookies von Drittanbietern werden auch von anderen besuchten Websites erstellt und gespeichert. Diese Cookies werden in der Regel von Werbetreibenden, Marketingagenturen und anderen Drittanbietern verwendet, um das Nutzerverhalten auf mehreren Websites zu verfolgen. Die von Third Party Cookies gesammelten Daten helfen Vermarktern, gezieltere Werbekampagnen zu erstellen, die Leistung dieser Kampagnen zu überwachen und ihre Marketingstrategien an den Nutzerinteressen und -vorlieben entlang zu optimieren.

Vor- und Nachteile der Verwendung von Third Party Cookies 

Die Verwendung von Third Party Cookies im digitalen Marketing hat mehrere Vorteile:

  • Website-übergreifendes Tracking: Third Party Cookies ermöglichen es Vermarktern, das Nutzerverhalten über mehrere Websites hinweg zu verfolgen und so einen umfassenderen Überblick über die Interessen und Vorlieben der Nutzer zu erhalten.
  • Gezielte Werbung: Durch das Verständnis des Nutzerverhaltens über mehrere Websites hinweg können Vermarkter relevantere Anzeigen schalten und so die Wahrscheinlichkeit von Interaktionen und Konversionen erhöhen.
  • Analyse der Kampagnenleistung: Third Party Cookies helfen dabei, die Effektivität von Marketingkampagnen zu messen, so dass Vermarkter ihre Strategien optimieren und Ressourcen effizienter zuweisen können.

Die Verwendung von Cookies von Drittanbietern hat jedoch auch Nachteile:

 

  • Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes: Die Verwendung von Third Party Cookies zur Verfolgung des Nutzerverhaltens über mehrere Websites hinweg wirft Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes auf und hat zu einer verstärkten Kontrolle und Regulierung geführt.
  • Browser-Einschränkungen: Viele Browser, darunter Safari und Firefox, haben Mechanismen zur Verhinderung von Tracking implementiert, die Cookies von Drittanbietern blockieren oder einschränken und damit ihre Wirksamkeit verringern.
  • Störung durch Ad-Blocker: Ad-Blocker verhindern häufig die Verwendung von Third Party Cookies, was deren Einsatz bei Tracking- und Marketingkampagnen weiter einschränkt.

Beispiele für Third Party Cookie-Anwendungen 

Einige häufige Anwendungsfälle für Cookies von Drittanbietern im digitalen Marketing sind:

 

  • Website-übergreifendes Ad-Targeting: Bereitstellung relevanter Werbung für Nutzer auf der Grundlage ihres Surfverhaltens und ihrer Interessen auf mehreren Websites.
  • Conversion-Tracking: Messung der Wirksamkeit von Marketingkampagnen durch Verfolgung von Nutzerinteraktionen wie Klicks und Konversionen über verschiedene Websites hinweg.
  • Retargeting: Anzeigenschaltung für Nutzer, die bereits eine Website besucht oder mit einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung interagiert haben, um sie zur erneuten Kontaktaufnahme und möglichen Konvertierung anzuregen.
  • Verhaltensbasierte Profilerstellung: Erstellung von Nutzerprofilen auf der Grundlage des Surfverhaltens, um personalisierte und gezielte Werbung zu ermöglichen.

Vergleich zwischen First Party Cookies und Third Party Cookies 

Hauptunterschiede zwischen Erst- und Drittanbieter-Cookies

Der Hauptunterschied zwischen Erst- und Drittanbieter-Cookies liegt in ihrem Ursprung und Zweck. First Party Cookies werden von der besuchten Website erstellt und dienen dazu, das Nutzererlebnis zu verbessern und das Verhalten auf dieser speziellen Website zu verfolgen. Im Gegensatz dazu werden Third Party Cookies, etwa von  Werbetreibenden erstellt und dazu verwendet, das Nutzerverhalten über mehrere Websites hinweg für gezielte Werbung und Kampagnen-Analysen zu verfolgen.

    Datenschutzbedenken und Browser-Einschränkungen

    In den letzten Jahren hat die Sorge um den Schutz der Privatsphäre im Zusammenhang mit Cookies von Drittanbietern zu einer stärkeren Regulierung und Einschränkung der Browser geführt. Viele Browser wie Safari und Firefox haben Mechanismen zur Verhinderung von Tracking eingeführt, die Third Party Cookies blockieren oder einschränken. Dies hat die Vermarkter dazu veranlasst, alternative Methoden zur Verfolgung und gezielten Ansprache von Nutzern zu erforschen, wie etwa die Erleichterung von First Party-Daten und die Nutzung von cookieless Tracking-Technologien.

    Anpassung an eine Zukunft ohne Cookies im digitalen Marketing

    Da Cookies von Drittanbietern aufgrund von Datenschutzbedenken und Browser-Einschränkungen immer unzuverlässiger werden, müssen Vermarkter ihre Strategien an eine Zukunft ohne Cookies anpassen. Dazu kann es gehören, von First Party-Daten zu nutzen, in alternative Tracking-Technologien zu investieren und neue Wege zur Personalisierung und Ausrichtung von Werbekampagnen zu erforschen.

      First Party Cookies und DSGVO: Navigieren im Zustimmungs-Management auf Websites und Cookie-Bannern

      First Party Cookies und die DSGVO

      Die Allgemeine Datenschutzverordnung (DSGVO) und die Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation, auch bekannt als Cookie-Gesetz, greifen ineinander, um die Verwendung von Cookies zu regeln und die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Das Cookie-Gesetz wurde durch die Datenschutz-Grundverordnung nicht aufgehoben und ist weiterhin anwendbar. Es erfordert die informierte Zustimmung der Nutzer, bevor Informationen auf ihren Geräten gespeichert oder abgerufen werden. Dies gilt auch für First Party Cookies, die von Websites verwendet werden, sowie für andere Technologien, die Informationen auf den Geräten der Nutzer speichern oder darauf zugreifen, wie Pixel-Tags und eindeutige Kennungen.

        Die matelso Call Tracking-Lösung wurde unter Berücksichtigung des Datenschutzes entwickelt und verwendet ausschließlich First Party Cookies. Ebenfalls nutzt die matelso platform ausschließlich First Party Cookies.

        Anforderungen des Cookie-Gesetzes

        Das Cookie-Gesetz schreibt vor, dass Websites die Nutzer über die Verwendung von Cookies informieren, die Funktionsweise und den Zweck von Cookies erklären und die Zustimmung der Nutzer einholen, bevor sie Cookies auf ihren Geräten speichern. In der Praxis bedeutet dies, dass Websites beim ersten Besuch des Nutzers ein Cookie-Banner anzeigen, eine Cookie-Richtlinie einführen und den Nutzern die Möglichkeit geben müssen, ihre Zustimmung zu erteilen – oder zu verweigern. Bevor die Zustimmung eingeholt wurde, sollten keine Cookies (außer ausgenommene) installiert oder ausgeführt werden.

        First Party Cookies und Zustimmungs-Management auf Websites

        Im Rahmen des Zustimmungs-Managements müssen Websites klare und umfassende Informationen über die Arten, die Verwendung und den Zweck der eingeführten Cookies, einschließlich der First Party Cookies, bereitstellen. Die Websites müssen Cookies nicht einzeln auflisten, aber sie müssen deren Art und Zweck angeben. Die Zustimmung zu Cookies muss aus freien Stücken gegeben werden – spezifisch, informiert und auf der Grundlage einer ausdrücklichen Zustimmung.

          DSGVO und First Party Cookies in Cookie-Bannern

          Websites, die Erstanbieter-Cookies verwenden, müssen beim ersten Besuch des Nutzers ein Cookie-Banner anzeigen, damit dieser seine Zustimmung geben kann. Dieses Banner sollte gut sichtbar und informativ sein und die Arten der integrierten Cookies und ihren Zweck erläutern. Neben dem Banner müssen Websites auch einen Link zu ihrer Cookie-Richtlinie bereitstellen, damit die Nutzer Zugang zu detaillierten Informationen über die verwendeten Cookies haben.

            First Party Cookies und Ausnahmen

            Einige Cookies sind von der Zustimmungspflicht ausgenommen, z.B. solche, die für wesentliche Website-Funktionen wie die Authentifizierung und die Aufrechterhaltung des Sitzungsstatus verwendet werden. Bei diesen Cookies handelt es sich häufig um First Party Cookies, die ohne ausdrückliche Zustimmung des Nutzers verwendet werden können. Es muss jedoch unbedingt sichergestellt sein, dass alle ausgenommenen Cookies tatsächlich für die Grundfunktionen der Website erforderlich sind.

              Einverständniserklärungen und First Party Cookies 

              Während das Cookie-Gesetz nicht ausdrücklich die Aufbewahrung von Aufzeichnungen über die Zustimmung vorschreibt, schreibt die Datenschutz-Grundverordnung dies vor, wenn Cookies personenbezogene Daten verarbeiten. Da Cookies von Erstanbietern häufig personenbezogene Daten verarbeiten, ist es wichtig, Aufzeichnungen über die Zustimmung der Nutzer in Übereinstimmung mit den Anforderungen der DSGVO zu führen.

              Durch das Verständnis der Beziehung zwischen der Datenschutz-Grundverordnung, der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation sowie der Anforderungen an das Zustimmungs-Management und die Cookie-Banner können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Verwendung von First Party Cookies mit den Datenschutzbestimmungen in Einklang steht und den Nutzern ein transparentes Erlebnis bietet.

                matelsos Verpflichtung zu First Party Cookies für Call Tracking und Communication based Lead Management

                Verwendung von First Party Cookies durch matelso beim Call Tracking

                Die matelso Call Tracking-Lösung wurde unter Berücksichtigung des Datenschutzes entwickelt und verwendet ausschließlich First Party Cookies. Diese Cookies helfen bei der Identifizierung von Nutzerinteraktionen und deren Herkunft und ermöglichen es Marketern, die Leistung ihrer Marketing-Kampagnen zu messen. Durch die Verwendung von First Party Cookies stellt matelso sicher, dass die gesammelten Daten sicher sind und nicht an externe Parteien weitergegeben werden. So können Unternehmen ihre Werbestrategien zuverlässig optimieren und gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer respektieren.

                  matelso platform for communication based lead management

                  Die matelso platform for communication based lead management nutzt wie auch das Call Tracking First Party Cookies, um das Nutzererlebnis zu verbessern. Auf diese Weise kann die Plattform die Interaktionen der Nutzer effizient analysieren und eine nahtlose Customer Journey ermöglichen. Dies hilft bei der Identifizierung hochwertiger Leads, so dass sich Marketer auf die Pflege dieser potenziellen Kunden konzentrieren und die Conversion-aten erhöhen können. Mit einem starken Engagement für den Datenschutz unterstützt matelso Unternehmen dabei, in einer digitalen Landschaft mit sich ändernden Datenschutzbestimmungen erfolgreich zu sein. Der große Unterschied zur Call Tracking-Lösung in Bezug auf die Verwendung von Cookies ist, dass die matelso platform für die Kommunikation ohne Tracking- oder Marketing-Funktionalitäten genutzt werden kann.

                    matelso ermöglicht ein sicheres und gesetzeskonformes Marketing

                    Durch die ausschließliche Verwendung von First Party Cookies in den Call Tracking- und Communication based Lead Management-Lösungen demonstriert matelso seine Verpflichtung zum Schutz der Privatsphäre und des Datenschutzes der Nutzer. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, den Datenschutzbestimmungen voraus zu sein und gleichzeitig effektive Marketingstrategien zu verfolgen. Durch die Zusammenarbeit mit matelso können B2B-Unternehmen und KMUs sicher sein, dass ihre Marketingmaßnahmen konform und zukunftssicher sind, so dass sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können – das Wachstum ihres Unternehmens.

                      Apr 23, 2023

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